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Samstag, 26. Januar 2013

Neues aus meiner Feder:

Hallo meine Lieben,

bald ist es soweit:

Masken der Begierde

Mein neuster Roman erscheint - wie gewohnt - bei Plaisir d´Amour.

Der histo-erotische Roman wird so heiß wie Tigerlilie und so humorvoll wie Ghost Lover :-D

Ihr könnt euch freuen :-)

Liebe Grüße, Ivy

Mittwoch, 23. Januar 2013

The next big thing Blog hop ....

The next big thing Blog hop!?

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Was will diese Aktion?

Die liebe C.M. Singer hat mich eingeladen teilzunehmen.
Die eingeladenen Autoren erzählen auf ihrem Blog/Website von ihrem aktuellen Projekt.
Außerdem werden die Kollegen, die sie zur Teilnahme aufforderten (in meinem Fall C.M. Singer) sowie die Autoren, die man selbst nominiert, verlinkt.

Hier sind also meine Antworten auf die "The next big thing Blog hop"-Fragen:

Was ist der Arbeitstitel Ihres Buchs?

Ich arbeite gerade an zwei Projekten:
Für meine Erotik-Ich "Ivy Paul" an den "Lustnebel" (beim Verlag Plaisir d´Amour)
und für
"Lynn Carver", meine Fantasy-Existenz an der Überarbeitung für den zweiten Teil meiner "Goryydon-Saga" - Der Arbeitstitel lautet: "Die Zauberschatten" (beim Verlag bookshouse)


Woher kam die Idee für das Buch?

"Lustnebel": Ich hatte ein Bild vor Augen: Ein Indianer in voller Montur, über ein erlegtes Wild gebeugt, mitten im Nebel, beobachtet von einem Bauern, der nie zuvor einen Indianer sah.
Um dieses Bild mußte ich die Story aufbauen: Wieso, weshalb, warum :-)

"Zauberschatten": Der erste Teil "Goryydon-Saga - Der Zauberspiegel" hatte zwar ein Ende, aber ein richtiges Happy End war es nicht. Die Geschichte schrie nach einer Fortsetzung! (Und es wird nicht die letzte Story bleiben, rund um Aran, Juliane und Kalira)


Unter welches Genre fällt Ihr Buch?

"Lustnebel": eine erotische Gothic Novel

"Goryydon-Saga - Zauberschatten": All-Age-Fantasy a la Marion Zimmer-Bradleys "Glenraven" oder "Herr der Ringe" 


Wie lautet die Ein-Satz-Zusammenfassung Ihres Buches?

"Lustnebel": Die Suche nach dem Mörder ihrer Freundin führt Rowena zu Mitgliedern des mysteriösen Hell Fire Clubs.

"Zauberschatten" Juliane muß erneut gegen Kloob kämpfen und dieser ist mächtiger denn je  ...


Welche Schauspieler sollten Ihre Charaktere in einer Filmumsetzung spielen?

"Lustnebel": Chayton: Michael Greyeyes, Rowena: Liv Tyler

"Zauberschatten": Aran: Der junge Marc Dacascos, Juliane: Jennifer Lawrence

 

Werden Sie Ihr Buch selbstverlegen oder wird es vertreten durch einen Agenten?

 Ich schreibe Erotik für Plaisir d´Amour und Fantasy (und ab 2014 Krimis) für bookshouse


Wie lange haben Sie gebraucht, um den ersten Entwurf Ihres Manuskripts zu schreiben?

 Die Lustnebel haben ein halbes Jahr gedauert.

"Zauberschatten" etwa 4 Monate


Was sonst über Ihr Buch könnte das Interesse des Lesers wecken?

"Lustnebel": Eine Story, die es so noch nie gab, mit Helden, die erfrischend neu sind ;-)

"Zauberschatten": Ein Wiedersehen mit liebgewonnen Charakteren, Abenteuer, Liebe, Grusel und Magie. Was will man mehr?



Und nun zu meiner Einladung:

Ich animiere zum Mitmachen folgende Kolleginnen:  Andrea Gunschera, Linda Mignani, Vivian Hall , Nadine Kühnemann und Stephanie Madea

Viel Spaß ihr Lieben!

 

Samstag, 12. Januar 2013

Wie Tanja Kinkel in mein Netz geriet ...

Die Puppenspieler Ach, was sollte ich nur tun?
 
Schon ewig kreuzte kein Autor und noch weniger eine Autorin meinen Weg. Es mußte sich herumgesprochen haben, daß ich unschuldigen Angehörigen der schreibenden Zunft auflauerte, um sie mit meinen Fragen zu löchern.
Mit einer Teilzeit-Depression ist bekanntermaßen nicht zu spaßen. Blitzschnell artet so etwas aus und man sitzt im abgedunkelten Zimmer und schreibt Horrorroman. Da mich die Vorstellung über wilde Orgien unter Werwölfen und Orks und Zombies abtörnte, entschied ich, mein Glück selbst in die Hand zu nehmen .  
Auf genauere Vorbereitungen gehe ich nicht ein. Nur soviel: Die Augsburger Puppenkiste war sehr inspirierend.
Und so baumelte auch schon bald eine bekannte, erfolgreiche Autorin in meinen Fängen.
 
Wie einige Kolleginnen und Kollegen vor ihr, sah auch Tanja Kinkel sich nicht in der Lage, meinen Verhörmethoden zu widerstehen und erzählte mir ALLES!
 
Von ihren Filmplänen, ihren Lieblingsfilmen, intensiven Buch-Beziehungen, dem Verhältnis zu ihrer Schwiegermutter und ihrem Mann Peter Parker (vielen unter dem Pseudonym Spiderman bekannt ...)
 
 
INTERVIEW
 
 
Dr. Tanja KinkelWas steht im Moment auf Deinem Schreibtisch - vom Computer einmal abgesehen?

Stifte, Adressbücher, ein Akter mit alten Briefen, USB-Sticker und ein Familienphoto.

 

In welchem Film würdest Du gerne einmal mitspielen?
Mir wäre eine Statistenrolle im nächsten Teil des "Hobbits" ganz recht, und nicht nur aus Tolkien-Gründen: das würde nämlich eine bezahlte Reise nach Neuseeland bedeuten, wo ich noch nicht war, und ich könnte Ian McKellen um ein Autogramm bitten.


 

Dein Roman "Die Puppenspieler" spielt -teilweise- in Augsburg. Warst Du
schon einmal in Augsburg?
Oft. Augsburg liegt zum Glück nur eine halbe Stunde mit dem Zug von München entfernt. Es war also kein Problem, die Stadt mehrfach zu besuchen.

 
 
Falls ja, was hat Dich besonders beeindruckt?

Im Jahr nach den "Puppenspielern" fand dort eine Veranstaltungsreihe zum Thema Heinrich Heine statt, mit einer Reihe guter Vorträge, Debatten und Rezitationen. Ich habe die Zugverbindung München-Augsburg selten so intensiv genutzt.
 
 
 

Welches Deiner Bücher liegt Dir besonders am Herzen?

Bücher sind wie Kinder: man liebt sie alle. Mit jedem verbindet sich ja nicht nur ein Thema, das mir sehr nahe ging und immer noch geht, sondern auch ein Zeitabschnitt meines Lebens. Dabei ist natürlich das letztveröffentlichte "Kind" immer das, von dessen Vorzügen man die Welt am meisten überzeugen will - derzeit also "Das Spiel der Nachtigall".

 

Du engagierst Dich für die Organisation Brot und Bücher. Was sind die Ziele von Brot und Bücher? Wie kamst Du dazu, Dich für Brot und Bücher zu engagieren?

Wahnsinn, der das Herz zerfrißtHilfe zur Selbsthilfe für Kinder durch kontinuierliche Unterstützung und Erziehung. Mein Vater kann Bilanzen analysieren. Er hat sich solche großer Stiftungen angesehen und festgestellt: da wird zu viel Geld abseits der eigentlichen Aufgaben ausgegeben. Deswegen schlußfolgerten wir, daß wir einen eigenen Verein gründenmußten, der bei der Umsetzung ausschließlich selbstlos tätig sein kann, ohne irgendeine Form von Verwaltungskosten, die wir stattdessen selbst übernehmen. Das ist aber nur bei einer kleinen übersichtlichen Vereins-Stiftungsstruktur möglich, bei Zielen, die man übersehen kann, mit Partnern, denen man vertrauen schenkt, und die es sich auch leisten können, ebenfalls selbstlos zu helfen. Nur so können die unvermeidlich anfallenden Kosten privat getragen werden, um von einem Euro immer 100 Cent in die Not zu investieren. So entstand der Verein Brot und Bücher vor gut 20 Jahren, und schuf Schulen, Waisenhäuser, Brunnen, ein Therapiehaus, Werkstätten und zuletzt eine Wasserversorgung für ein Kinderkrankenhaus, welches das benötigte Wasser aus Brunnen in ca. 1 km Entfernung decken musste. So versuchen wir immer dort zu helfen, wo sonst kaum Hilfe hinkommt ,und wollen das auch weiterhin so handhaben.

 

Außerdem gilt Dein Interesse Kinderhospizen - für die Du seit 2007 als
Schirmherrin fungierst. Wie kam es dazu?

Die Prinzen und der DracheWir wollten uns bei Brot und Bücher ursprünglich vorwiegend in der Dritten Welt engagieren. Dann sind wir vor unserer Haustür über misshandelte und missbrauchte Kinder nahezu gestolpert, und über Kinder mitlebensbegrenzenden Krankheiten. Wer da wegsehen könnte, obwohl er zumindest in Teilbereichen helfen kann, hätte als Fels auf die Welt kommen müssen.
 
 

Ein schlauer Spruch besagt "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es". Was würdest Du jemandem vorschlagen, der sich im Kleinen sozial engagieren möchte?

Die Schatten von La RochelleDankbarkeit ist die Erinnerung des Herzens. Egal wie klein, wie intensiv man sich engagiert. Dabei spielt es keine Rolle, ob man sich im Sport, der Musik, für Kinder oder alte Menschen engagiert. Das kann eine scheinbare Kleinigkeit sein, wie für die alte Dame von nebenan den Einkauf zu übernehmen, oder einfach seinen Dachboden auf alte Spielsachen zu überprüfen, Kinderkleidung, die man selbst nicht mehr braucht, die aber ein Kinderdorf sehr gut verwenden kann. Passen Ihnen Ihre Hosen und Pullis nicht mehr? Im Frauenhaus hat man Verwendung dafür. Jeder kann etwas beitragen. Hauptsache, man tut etwas. Außerdem wird aus einer Tat immer etwas mehr. Das ist ein Automatismus, dem sich kaum jemand verschließen kann.

 

Was ist Deiner Meinung nach das größte Verbrechen der Gesellschaft?
Gleichgültigkeit und Wegschauen.
 
 
 

Welche Szene hältst Du für die beste der Filmgeschichte?
Götterdämmerung
Nachdem meine cineastische Erinnerung erst aufjammert, weil es so viele geniale Szenen gibt, und mir eine große Auswahl anbietet, von der Frühstücksszene in "Citizen Kane" (die Geschichte einer Ehe in drei Minuten), über Omar Sharifs erstem Auftritt in "Lawrence von Arabien" (wo man zuerst nur einen kleinen schwarzen Punkt am Horizont der Wüste sieht) über den Schluß von "Manche Mögen's Heiß" ("Nobody is perfect!") bis hin zu der Todesszene des Replikanten Roy Batty in "Blade Runner", gibt es doch eine, die sich mehr als alle anderen anbietet: die Schlußszene von Charlie Chaplins "City Lights", des Films, in dem Chaplin noch einmal, als der Tonfilm schon längst weltweit gesiegt hatte, alle Register des Stummfilms zieht. Das blinde Blumenmädchen ist wieder sehend geworden, nicht länger arm, sondern die Besitzerin eines kleinen Blumengeschäfts, und entdeckt,daß der abgerissene Tramp vor ihr, über den sich alle lustig machen, kein anderer als der Mann ist, den sie für einen Millionär und ihren Gönner gehalten hat. Der Moment des Erkennens auf dem Gesicht der Frau, und dann Chaplins Gesichtsaudruck, der so vieldeutig ist - all das geht nur im Film. In einem Roman oder Theaterstückmüßte man festlegen, ob der Tramp erfreut oder entsetzt darüber ist, daß sie nun die Wahrheit über ihn kennt. Im Film nicht. "City Lights" endet mit diesem Close-Up auf die berühmteste aller Stummfilmfiguren, und es bleibt für immer dem Publikum überlassen, die Gefühle, die sich in ihm widerspiegeln, zu interpretieren. Das ist die beste Szene der Filmgeschichte:


 
 
Auf Deiner Homepage ist (noch) nichts zu lesen: Bist Du 2013 auf Lesereise?


Ich habe einige Termine, ja. Sobald die Verträge von den Buchhandlungen eingetroffen sind, stelle ich sie ins Netz.
 
 
 
Der König der Narren
Was ist das lustigste Erlebnis, das Du auf einer Lesereise hattest?

Ich war erst Mitte Zwanzig, da fragte mich bei einer Schullesung ein sechzehnjähriger Schnösel: "Wie waren Sie eigentlich, als Sie noch jung waren?"

 

Hältst Du gerne Lesungen?
Das tue ich. Sonst würde ich erst gar nicht auf Lesereisen gehen - ich glaube, wenn man nur halbherzig liest, merkt das Publikum das sofort, und damit ist weder dem Autor noch den Lesern geholfen. Lesungen sind für mich nicht nur eine der wenigen Möglichkeiten, zu erleben, wie das, was ich geschrieben habe, unmittelbar auf die Menschen wirkt, sondern sie sind auch, ähnlich wie Theaterdarstellungen, eine Gelegenheit, noch einmal in die Welt des Geschriebenen einzutauchen.

 

Und nun die obligatorische, skurrile Ivy-Paul-Frage ;-):

Spiderman oder Mr. Bean - mit welchem der beiden wärst Du lieber
verheiratet?

Spiderman. Natürlich bestünde dann die Gefahr, daß meine Ehe durch einen sexistischen Herausgeber bei Marvel nach zwanzig Jahren für nicht mehr existent erklärt wird und mein Mann auf rätselhafte Weise all seine Erfahrungen, die ihn zum Erwachsenen gemacht haben, verliert. Aber bei seiner Schlagfertigkeit , die er auch in seiner Teenager-Fom hat, wäre mir nie langweilig, New York als Wohnort ist nicht übel, und in Form seiner Tante hätte ich die patenteste und umgänglichste Schwiegermutter aller Zeiten. Bis zum nächsten Retcon, versteht sich.
 
 
 
 
 
Liebe Tanja, vielen Dank für dieses wundervolle Interview!

Mittwoch, 2. Januar 2013

Verlosung meiner Bücher auf Bellas Wonderworld


Hallo ihr Lieben,

für alle Teilnehmerinnen des Seitenzähl-Challenge zu dem 2012 Bella von Bellas Wonderworld aufgerufen hatte, gibt es nun, nach Ende der Challenge etwas zu gewinnen:


Link zur Verlosung der Seitenzähl-Challenge auf Bellas Wonderworld

Bitte lest dort genaueres nach. :-D

Liebe Grüße, Ivy

Dienstag, 1. Januar 2013

Die Abenteuer einer Autorin.... Teil 1

Hallo ihr Lieben,

als Autor hat man wahrlich kein leichtes Leben. Während die Welt dort draußen lacht und lebt und kommuniziert, sitzt unsereins vor flimmernden Computer-Bildschirmen.

Immer allein, auf Du und Du mit Plot, Storyline und Abgabeterminen.

Wir werden bleich, bucklig und seltsam und reden - wenn wir denn unter Menschen geraten - nur in Fachjargon. Was dann zuweilen verstörend wirken kann.
Auch die Ausflüge in Erotikshops - wenn man Erotik schreibt, ist das durchaus keine Besonderheit - können ganz neue Erfahrungen sein. Für die Verkäufer und die anderen Kunden.

Kürzlich nun wagte ich mich wieder unter Menschen. Genauer gesagt zu Marcel-Pascal, seines Zeichens bester Freund und Kummerkasten für meinereiner. Und Finanzbeamter. Und schwul. Aber nur ein bißchen. Grad soviel, daß er Frauen erst in die Augen und dann auf den Busen starrt. (Das hat etwas mit dem Unfall-Phänomen zu tun: Alle wissen, es ist unanständig hinzugucken und doch tut man es. Ich weiß nicht, ob Marcel-Pascal offen oder beleidigend sein will.)

Wir saßen in Marcel-Pascals Wohnzimmer.
Ich mag sein Wohnzimmer. Es ist klein, vollgestopft und riecht zeitweise nach Räucherstäbchen, Kaffee oder Massageöl. (Auf das Massageöl möchte ich NICHT näher eingehen.)
"Weißt du, Ivy", begann er und schüttete mir eine halbe Flasche Kaffeelikör in meinen Kaffee. Ich liebe es, wenn er Sätze mit "Weißt, du, Ivy" startet, das bedeutet, daß er einen nicht unerheblichen Pegel Alkohol im Blut hat und dann zeitenweise gerade zu geniale Einfälle entwickelt. Die ich leider nur mit einem ebenso hohen Alkohol-Pegel grandios finde.
Letzen Herbst habe ich mir in derartigem Zustand von Marcel-Pascals Computer aus selbst eine Mail geschrieben. Völlig berauscht von unserer Geistesgröße. Leider erstarb mit Absinken der Promille die Fähigkeit, zu verstehen, was der hanebüchene Unsinn zu bedeuten hatte, den ich erst an völlig unbekannte Mail-Adressen versandte, ehe ich sie an mich schickte.
Ich kann nur hoffen, daß einer der Empfänger ein genialer Wissenschaftler war, dem es aufgrund meiner Notizen gelingt die Erde und ihre Lebewesen zu retten.
Zurück in Marcel-Pascals Wohnzimmer:
"Weißt du, Ivy", hob er ein zweites Mal zu sprechen an.
Ich schielte auf meinen Likör mit Kaffee und beschloß dieses Mal nüchtern zu bleiben.
"ich habe mir überlegt, hetero zu werden."
Schockiert spülte ich meine Überraschung mit einer halben Tasse Kaffee-Kaffeelikör hinunter.
Hetero? War er verrückt geworden? Wer knöpfte mir künftig meine Corsagen zu? Wer frisierte mich vor Lesungen und wer ging mit mir Shoppen?
"Du wirst dir das bestimmt überlegt haben", erklärte ich vorsichtig. Bei Marcel-Pascal musste man behutsam vorgehen. Stimmte ich ihm begeistert zu, kam er vielleicht auf die Idee, seine ersten Hetero-Versuche mit mir zu unternehmen. Redete ich es ihm aus, wäre er sauer und unternahm aus Trotz alles was nur im Ansatz Hetero war. Und am Ende gefiel es ihm.
Das galt es zu verhindern.

 Mein bester Freund durfte nicht hetero werden!


2013 - Endlich da

Hallo meine Lieben,

nach 12 Monaten Schwangerschaft, einer Zeugung mit Feuerwerk und Silvesterpunsch ist es mir eine Freude die Geburt des Sohnes von Vergangenheit und Zukunft zu präsentieren:




2013
 
11 Stunden schwer
 
356 Tage lang
 
Ein Wonneproppen, der unser Leben mit Tränen und Lachen füllen wird.



Ein gutes Neues, meine Lieben!